Eine Schnecke auf Bast als Zeichen für die Gesprächstherapie in Düsseldorf

Warum Gesprächstherapie viel mehr als „nur Reden“ bedeutet

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Reden und Austausch sind wichtig für Deine psychische Gesundheit und der Mensch ist ein soziales Wesen - dies wissen wir alle. Reden kannst Du grundsätzlich mit vielen Menschen - mit Deiner Partnerin oder Deinem Partner, Deinen Freunden, mit Kollegen und natürlich auch mit Deiner Therapeutin oder Deinem Therapeuten. So sollte es zumindest sein.

Doch was unterscheidet die Gesprächstherapie nun vom „Reden“?

Lass uns einmal gemeinam etwas vereinfacht visualisieren: Wir lassen vor unserem geistigen Auge ein Bild von einem Planeten entstehen, um welchen ein Raumschiff kreist. Erst in weitläufigen, großen, fast willkürlichen Bahnen. Im Laufe der Zeit werden die Umrundungen klarer, gerichteter, die Entfernung zum Mittelpunkt nimmt ab. Das Raumschiff nähert sich mehr und mehr dem Zentrum des Geschehens - dem Planeten - an. Bis es schließlich - sanft oder manchmal auch unsanft - landet und gefunden hat, wonach es suchte.

Dieses Bild soll verdeutlichen, was Gesprächstherapie vermag: Sie bereitet Dir den Weg, Dich genauer als jemals zuvor zu erkunden, den Nebel Deiner Wahrnehmung zu durchdringen, die Richtung Deiner Reise zu erkennen und gegebenenfalls zu korrigieren, Dinge auf den Punkt zu bringen die vorher diffus erschienen, das Wesentliche klar zu erkennen und letztlich - ähnlich wie das Raumschiff im Landeanflug - bei Dir selbst anzukommen.

 

In der Gesprächstherapie begegnest Du Dir selbst.

Gesprächstherapie als Prozess der Selbsterkenntnis

Manche vergleichen die Gesprächstherapie auch mit einem therapeutisch begleiteten meditativen Prozess. Denn auch in der Meditation geht es in erster Linie um Selbsterkenntnis:

 

Du beobachtest Dich (d.h. Deine Gedanken, Gefühle und Körperwahrnehmungen) und machst Dir dabei verschiedene Konzentrationstechniken zunutze: Deine Atmung, Deine bildliche Vorstellungskraft, Bewegungsabläufe und vieles mehr.

 

All dies steht in der Regel unter der großen Überschrift, Dich möglichst nicht zu bewerten und abzulassen von Deinen eigenen Ansprüchen, so und nicht anders sein, denken oder fühlen zu müssen. Denn: Deine Lebenskraft liegt in der Selbstannahme.

In der Gesprächstherapie geschieht im Dialog zwischen Dir und mir im Grunde Ähnliches. Unter Zuhilfenahme bestimmter Gesprächstechniken verhelfe ich Dir dazu, Deine Reise um den Planeten Deines „So-Seins“ Stück für Stück und vor allem wohlwollend Dir selbst gegenüber anzutreten.

 

Ich nenne diese Vorgehensweise gern „iterativ“, da Dir hier immer und immer wieder die Möglichkeit gegeben wird, Dein eigenes Selbstbild und Deine Wahrnehmung neu zu erkunden um zu prüfen, ob das, was Du bislang glaubtest zu denken oder zu fühlen, wirklich stimmt.

Dies ist insofern von wesentlicher Bedeutung, als dass wir Menschen häufig einer verzerrten oder unvollständigen Selbstwahrnehmung unterliegen und hinter bestimmten Denk- oder Verhaltensweisen viele verschiedene, uns verborgene Motive, Antreiber, Hoffnungen oder Ängste liegen können.

 

Die Gesprächstherapie versucht, diese verborgenen Schichten zu entblättern und aufzudecken, und ist somit eine wunderbare und vor allem behutsame Methode der Selbsterkenntnis.

Lies darüber hinaus gern auch meine Beiträge zur Gestalttherapie sowie zur Gewaltfreien Kommunikation.

Psychotherapie Sylvia Morgenstern

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